Über FeuerON und der Wettbewerbsordnung zu den Meldefristen.
Deblinghausen 24.01.2026 – Wie in jedem Jahr führt die Kreisjugendfeuerwehr auch in 2026 wieder ihre Jugendfeuerwehrseminare durch. Das erste – für den Brandabschnitt Süd – fand am vergangenen Samstag im Feuerwehrhaus Deblinghausen statt.
Die Seminare sollen die Jugendfeuerwehrwarte und Betreuer fit machen für das laufenden Jahr. So gab eingangs Wilken Meyer einen Einblick in die Arbeit mit der Software FeuerON. Er zeigte wie die Stammdaten korrekt eingegeben und gepflegt werden und wie Übertritte aus Kinder- und Jugendfeuerwehren in die Einsatzabteilung richtig eingetragen werden damit sie künftig auch korrekt in den Jahresstatistiken dargestellt werden. Aber auch die digitale Dienstbuchpflege und das Erfassen von Kleidungsstücken und Ausrüstungsgegenständen war Inhalt seines Exkurses.
Mit einer kurzen Kaffee- & Kuchenpause stieg Lukas Müller in die Wettbewerbsordnung für den Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr ein. Er berichtete von der Wettbewerbsschulung, die am 17.02. auf Bezirksebene stattfand. Neuerungen hatte er zwar nicht im Gepäck aber das Seminar bietet stehts eine gute Grundlage um sich über Erfahrungen aus dem letzten Wettbewerbsjahr auszutauschen. Die Regeln sind zwar seit Jahrzehnten identischen und dennoch gibt es regelmäßig Entscheidungen und Kuriositäten, über die es zu diskutieren gilt.
Aus dem Schriftwesen wies Maren Block noch einmal auf die Meldefristen für die Freistellungsanträge und das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager hin. Insbesondere Unverträglichkeiten hinsichtlich der Ernährung sind dem Versorgungszug rechtzeitig mitzuteilen. Hierzu stellt sie gerne den entsprechenden Kontakt her.
Abschließend erklärte der stellv. Kreisjugendfeuerwehrwart Tristan Müller, dass die entsprechenden Anmeldebögen und die Zeltlagerordnung ab Mitte Februar auf der Homepage der Kreisjugendfeuerwehr verfügbar sein werden.
Das Jugendfeuerwehrseminar für den Brandabschnitt Nord findet am Donnerstag, den 29.01.2026 im Feuerwehrhaus Steimbke statt.
Text: Boris Meyer, Fachbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjugendfeuerwehr Nienburg/Weser