Kreiszeltlager, Wahlen und eine Jugendparlamentsfahrt.
Über einen gutgefüllten Unterrichtsraum in der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Nienburg konnte sich Jugendparlamentssprecher Justus Kelb und Jugendmoderatorin Nia Rauschenberger freuen. Zahlreiche Jugendsprecher*innen waren der Einladung zur Sitzung des jüngsten Gremiums der Kreisjugendfeuerwehr gefolgt. Auch Kreisjugendfeuerwehrwart Mario Hotze und sein Stellvertreter Tristan Müller begleiteten die Veranstaltung.
Das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager, das in diesem Jahr in der Samtgemeinde Heemsen stattfindet, ist planungsmäßig auf einem sehr guten Stand. Dennoch werden noch Helfer*innen benötigt, die bei der größten Jugendfreizeitmaßnahme des Landkreises tatkräftig mit anfassen. Interessierte können sich in den Helferbogen, der online auf der Homepage der Kreisjugendfeuerwehr verfügbar ist, eintragen.
Damit während der 10 Tage alle gestärkt und bei Kräften bleiben, legt das Jugendparlament nach Vorschlag des Versorgungszuges den Speiseplan fest. Von Gulasch über Spargel mit Schnitzel bis hin zur Lasagne wird neben Frühstück und Abendbrot wieder für jedermann etwas leckeres dabei sein.
Bei den Wahlen zum Vorstand des Jugendparlaments wurden zunächst Parlamentssprecher Justus Kelb (Winzlar) und seine Stellvertreterin Angelina Pettermann (Münchehagen) in ihren Ämtern bestätigt. Wiedergewählt als Beisitzerin wurde auch Malin Hillmann (Diepenau). In den Reihen der Beisitzer*innen schieden hingegen Ghazi al Halaki und Ida Rauschenberger aus – neu für sie dabei sind Timea Marie Wichert-Küwen (Haßbergen) und Sandrine Ruff (Schessinghausen).
Ein weiteres Thema der Sitzung war die Jugendparlamentsfahrt, bei der wichtige Themen der Kreisjugendfeuerwehr aus der Sicht der Jugendlichen besprochen und auf den Weg gebracht werden soll. Diese wird vom 18. bis 20.09.2026 stattfinden und die Mitglieder vermutlich nach Cuxhaven führen. Die genaue Planung steht noch aus. Informationen werden zeitnah an die Jugendlichen weitergegeben.
Mit den Fragen Was ist gut? Was ist schlecht? Was soll bleiben? Was kann weg? Beschäftigte sich das Gremium in Gruppenarbeit. Die von Kreisjugendfeuerwehrwart Mario Hotze moderierte Abschlussrunde gab dabei viele nützliche Hinweise für die zukünftige Ausrichtung der Kreisjugendfeuerwehr.
Text: Boris Meyer, Fachbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjugendfeuerwehr Nienburg/Weser